Straßenraumgestaltung

Um was geht es?

  • Der VEP Soest 2030 trifft Aussagen zur Gestaltung von Ortseingängen und Kreuzungen, für den Straßenraum werden allgemeingültige Aussagen getroffen (z.B. Mindestmaße).
  • Ziel einer zukunftsorientierten Straßenraumgestaltung ist es, vor allem für den nichtmotorisierten Verkehr (Fuß- und Radverkehr) ausreichend Flächen zur Verfügung zu stellen, sodass dieser sich sicher und attraktiv bewegen kann. Dies wirkt sich unmittelbar auf ein klimafreundlicheres Mobilitätsverhalten aus.
  • Der Straßenraum sollte stärker im Hinblick auf eine klimafreundliche Mobilität zugunsten des nichtmotorisierten Verkehrs gestaltet werden.
  • Insbesondere abseits des Hauptstraßennetzes besteht Bedarf für eine stärkere Priorisierung zugunsten des Fuß- und Radverkehrs.
  • Der öffentliche Straßenraum soll qualitativ aufgewertet werden und somit zu einer Erhöhung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig soll die Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit verbessert werden.
  • Es gilt die zur Verfügung stehenden Flächen im Straßenraum für alle Verkehrsmittel neu aufzuteilen.

Wer profitiert besonders von der Maßnahme?

  • Soester Bevölkerung

Muss die Maßnahme in einem Zusammenhang gedacht werden?

  •  Regionales Radverkehrskonzept und regionale Radschnellwege
  • Ausbau von Radabstellanlagen
  • Autoarme Innenstadt, Parkraumbewirtschaftung und Lieferkonzepte
  • Finanzielle und personelle Aufstockung

 

Soest möchte bis 2030 klimaneutral sein. Was ist Ihre Meinung zu der Maßnahme?

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